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Web-Sicherheit, Internet-Überwachung und -Zugriffssteuerung
Ab € 6,00 pro Seat
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Web-Sicherheit, Internet-Überwachung und -Zugriffssteuerung GFI WebMonitor™ erlaubt es Unternehmen, firmeninterne Website-Aufrufe und Downloads in Echtzeit zu überwachen und zu regulieren – für eine produktivere Nutzung des Internets am Arbeitsplatz. Studien des Marktforschers IDC zufolge verwenden Mitarbeiter ihren Firmenzugang zum Web bis zu 40 Prozent für private Zwecke. Nur mit Hilfe einer Internet-Überwachungslösung können das Surf-Verhalten von Beschäftigten verlässlich kontrolliert und gesteuert sowie Datei-Downloads auf Viren und andere Malware überprüft werden. Internet-Überwachung mit Website-Kategorisierung und Filterung von über 205 Millionen URLsGFI WebMonitor gestattet es Systemverwaltern, Website-Aufrufe gezielt zu regulieren: Per leistungsstarke Datenbank zur Website-Klassifizierung lässt sich der Anwenderzugang zu bestimmten Inhaltskategorien sperren, darunter Erotikseiten, Spiele- und Freemail-Anbieter, P2P-Tauschbörsen und Social-Networking-Plattformen wie Facebook und MySpace. Der umfangreiche Bestand von über 205 Millionen URLs wird täglich aktualisiert. 
Schutz vor Viren, Spyware, anderer Malware und Phishing-WebsitesSämtliche heruntergeladenen Inhalte werden mit mehreren Scan-Engines auf Viren, Spyware und andere Malware überprüft. Ebenso lassen sich von Mitarbeitern gestartete Datei-Downloads unterbinden, um beispielsweise Formate wie MP3-Dateien vom Netzwerk fernzuhalten. Darüber hinaus wird die Gefahr des Informationsdiebstahls per betrügerische Phishing-Websites gemindert: Eine automatisch aktualisierte Datenbank mit Phishing-URLs hilft, den Zugriff auf manipulierte Sites effizient zu sperren. Auch Chats und Dateiübertragungen per Windows Live Messenger/MSN Messenger lassen sich überwachen und blockieren.
GFI WebMonitor™ steht in drei Editionen zur Verfügung: * WebFilter Edition: bietet URL-Filterung und Website-Kategorisierung * WebSecurity Edition: liefert Viren- und Phishing-Schutz und spürt Spyware auf * UnifiedProtection Edition: vereint die WebFilter Edition und WebSecurity Edition in einer Lösung
Folgende Funktionen sind in allen Editionen enthalten (für besondere Merkmale einzelner Editionen siehe unten)
Systemverantwortliche behalten jederzeit den Überblick über aktuell aufgerufene Websites und laufende Downloads. Aktive Verbindungen, Seitenbesuche und Datenabrufe können mit nur einem Mausklick blockiert werden. Beispielsweise lässt sich das Herunterladen einer übergroßen Datei umgehend unterbrechen.
Einige Software-Anwendungen erstellen per HTTP-Tunneling automatisch und ohne Benutzergenehmigung eine Verbindung zur Hersteller-Website, um nach Updates zu suchen. Als Erleichterung für die Produktwartung gedacht, stellt diese Unterstützung jedoch auch ein Sicherheitsrisiko dar: Unbekannte Anwendungen und Trojaner können mit der gleichen Methode unbemerkt schädliche Dateien, darunter auch Spyware, Adware und Pornware, auf PCs übertragen. GFI WebMonitor erlaubt es Ihnen festzulegen, dass Updates nur von vertrauenswürdigen Websites (z. B. der Microsoft-Update-Seite) bezogen werden dürfen.
URLs, Benutzer und IP-Adressen lassen sich vorübergehend oder dauerhaft auf eine Whitelist oder Blacklist setzen, um von der Kontrolle durch Richtlinien zur Web-Filterung und -Sicherheit ausgenommen zu sein. Beispielsweise ist es hierdurch möglich, einzelnen Mitarbeitern befristeten Zugang zu ihrem privaten Webmail-Konto zu gewähren, etwa während allgemeiner Pausenzeiten.
Legen Sie fest, welchen Benutzern der Zugriff auf die Konfigurations- und Überwachungsoberfläche gestattet sein soll. Rechte können unter Berücksichtigung von Computer-IPs oder authentifizierten Benutzern zugewiesen werden.
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden. GFI WebMonitor unterstützt die gängigsten Virtualisierungstechnologien: VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
Funktionen von GFI WebMonitor – WebFilter Edition Die WebGrade-Datenbank mit über 205 Millionen URLs umfasst Internet-Seiten in unterschiedlichsten Sprachen. Das Web befindet sich im stetigen Wandel – neue URLs, die noch nicht in der lokalen Datenbank gespeichert sind, werden daher von GFI WebMonitor zur Kategorisierung an GFI geschickt. Ist eine Adresse noch nicht klassifiziert, wird sie verarbeitet und in die Datenbank aufgenommen. Klicken Sie hier, um mehr über die URL-Klassifizierung zu erfahren. Durch GFI WebMonitor unterbundene Verstöße gegen Internet-Zugriffsrichtlinien werden mit Angabe zum Verursacher angezeigt ("Top Policy Breakers"). Protokolliert werden Besuche von unerwünschten Websites, der Download mit Malware infizierter Dateien und der Versuch, per Download- und Instant-Messaging-Richtlinien gesperrte Dateitypen herunterzuladen. Zusätzlich zu allgemeinen Blacklist/Whitelist-Vorgaben lassen sich für jede Zugriffsrichtlinie auch Website-Ausnahmen festlegen. Beispielsweise können sämtliche Nachrichten-Portale außer CNN.com gesperrt werden.
Web-Filter-Richtlinien sind zeitlich deaktivierbar. Einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen kann beispielsweise der Aufruf von Nachrichtenseiten oder Webmail-Anbietern auf Pausenzeiten begrenzt gestattet werden.
Unternehmen müssen die Möglichkeit haben, das Surf-Verhalten von Mitarbeitern zumindest ansatzweise zu kontrollieren, um sich auch rechtlich abzusichern. Eine gezielt verwaltete Internet-Zugriffskontrolle sorgt für einen höheren Schutz von Mitarbeitern, Unternehmen und wichtigen Geschäftsressourcen.
Funktionen von GFI WebMonitor – WebSecurity Edition Spezielle Instant-Messaging-Richtlinien überwachen und blockieren über Windows Live Messenger/MSN laufende Chats und Dateitransfers.
Über unterschiedliche anwender-, gruppen- und IP-spezifische Richtlinien lassen sich Sicherheitsvorgaben gezielt durchsetzen. Legen Sie z. B. anhand einer übergreifenden Richtlinie zur Download-Steuerung fest, dass keinem Mitarbeiter das Herunterladen von Videos oder MP3-Dateien gestattet sein soll.
 Gleich mehrere Viren-Scanner sorgen dafür, dass heruntergeladene Dateien auf Bedrohungen untersucht werden. Die Verwendung verschiedener Engines verkürzt die durchschnittliche Wartezeit bis zum Erhalt aktualisierter Signatur-Updates und bietet schnelleren Schutz vor neuesten Gefahren. Zudem wendet jede Lösung ihre eigene Heuristik an und besitzt individuelle Abwehrmethoden. Einige Scanner erkennen bestimmte Virenarten samt Untergruppen besser als andere, die wiederum ihre eigenen, speziellen Stärken haben. Je mehr Scan-Engines eingesetzt werden, desto umfassender ist der Schutz. GFI WebMonitor wird gemeinsam mit Norman Virus Control und BitDefender ausgeliefert. Die Virendefinitionen der Schutzlösungen werden automatisch auf den neuesten Stand gebracht. Im Lieferumfang von GFI WebMonitor sind bereits Updates für 1 Jahr eingeschlossen. Für umfassendere Sicherheit und zusätzliche Überprüfungen auf böswillige Software steht die SuperSecure-Datenbank der Antiviren-Engine von Kaspersky als optionales Zusatzmodul zur Verfügung. Die Kaspersky-Lösung erkennt schädliche Programme zur unerwünschten Remote-Verwaltung, Tastatur-Logger, Passwort-Späher, Adware-Downloader u. v. m. GFI WebMonitor führt Kaspersky-Aktualisierungen automatisch durch. Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Vorteilen der SuperSecure-Datenbank von Kaspersky Hacker setzen das Phishing ("Password Fishing") als Variante des manipulativen "Social Engineering" ein: Benutzer werden per E-Mail oder Instant Messenger auf vermeintlich echte Firmen-Websites, vorrangig von Online-Shopping-Unternehmen oder Banken, gelockt. Über diese präparierten Sites wird dann versucht, an vertrauliche Daten wie Anmelde- und Kreditkarteninformationen zu gelangen. Durch das Blockieren bekannter Phishing-Websites mindert GFI WebMonitor das Risiko, Opfer eines solchen Betrugs zu werden. Die Kontrolle erfolgt über eine automatisch aktualisierte Datenbank zu Phishing-URLs.
Über benutzer-, gruppen- und IP-spezifische Richtlinien zur Download-Kontrolle lässt sich das Herunterladen einzelner Dateitypen wie JavaScript, MP3, MPEG, EXE u. Ä. differenziert unterbinden. Sicherheitsgefährdende Programme (wie Trojaner-Downloader) versuchen zudem oftmals, als harmlose Dateien getarnt in ein System einzudringen. Mit Hilfe des Dateisignatur-Scanners von GFI WebMonitor lässt sich jedoch der tatsächliche Dateityp von per HTTP oder FTP heruntergeladenen Dateien erkennen.
GFI WebMonitor ist auch als dediziertes Plug-in für den Internet Security and Acceleration Server (ISA) und das Forefront Threat Management Gateway (TMG) von Microsoft erhältlich. Das Produkt ist nahtlos in die ISA/TMG-Umgebung eingebunden und komplettiert die leistungsstarken Firewall-Funktionen der Microsoft-Lösungen. Systemverantwortliche erhalten ein weitaus genaueres Bild des gefilterten Datenverkehrs und welche Abfrageprozesse über den Server laufen. Zugriffsrichtlinien und Schutzregeln lassen sich auf Grundlage von IP-Adresse, Benutzern oder Gruppen durchsetzen.
Neuerungen von GFI WebMonitor™ 2011 R3
Veröffentlichung: 06. Oktober 2011
Web Security Editon: GFI WebMonitor 2011 R3 bietet nun die Möglichkeit, Websites mit schädlichem Inhalt zu blockieren und Websites automatisch auf die Blacklist zu setzen, die für die Verbreitung von Malware, Phishing-Inhalten und anderen schädlichen Elementen bekannt sind.
Malware-Angriffe sind in den ersten acht Stunden nach dem Start am schädlichsten. GFI WebMonitor verwendet deshalb eine Liste mit als bösartig bekannten Websites (unterstützt von ThreatTrack), die stündlich aktualisiert wird, um sicherzustellen, dass die neueste Bedrohung der Stunde Null sofort blockiert wird. Damit oft besuchte Websites mit anhaltend zulässigem Inhalt nicht durch eine temporäre Kompromittierung dauerhaft in die Blacklist aufgenommen werden, wird die Blacklist automatisch und allmählich abgebaut.
ThreatTrack wird von GFI Sandbox™ unterstützt – unserem automatisierten Malware-Analysetool.
Diese Veröffentlichung bietet zusätzliche Unterstützung für das Blockieren von Nummern von Thin-IM-Clients wie: - Yahoo! Messenger
- Gmail-Chat
- Instant Messaging-Portale (einschließlich Facebook-Chat)
Zusätzlich beinhaltet es eine Auto-Update-Engine zur Verteilung neuer Signaturen nach deren Erkennung. Dadurch müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Mitarbeiter neue Wege finden, das System zu umgehen. WebFilter Edition: Darauf zu warten, dass eine Website als gefährlich eingestuft wird, ist ein riskantes Spiel. Ein proaktiver Schutz vor Internetbedrohungen kann Ihren Computer vor einer Infektion und dadurch vor potentiell verheerenden Folgen bewahren.
GFI WebMonitor verwendet nun eine reputationsspezifische Website-Filterung, wobei der Reputationswert einer Website oder IP-Adresse verwendet wird, um das Sicherheitsrisiko für den Besuch dieser Website vorherzusagen. Der Reputationswert einer Website wird aus Hunderten von Kennzahlen berechnet wie dem Infektionsverlauf, dem Alter der Website, der Popularität, dem Inhalt und vielem anderen. Anschließend erhält die Website eine Risikoeinstufung von 1 (hohes Risiko) bis 100 (vertrauenswürdig).
Die reputationsspezifische Website-Filterung bildet eine zusätzliche proaktive Sicherheitsschicht und ermöglicht die Implementierung von flexiblen Internetzugriffsrichtlinien. Mit GFI WebMonitor können Sie beispielsweise den Zugriff auf Shopping-Websites zulassen und gleichzeitig Ihren Computer schützen, indem Sie den Zugriff auf Shopping-Websites mit niedrigen Reputationswerten blockieren.
Da Audio- und Video-Streaming ein integraler Teil vieler Websites geworden ist, können Sie mit GFI WebMonitor nun Bandbreite einsparen, indem Sie das Medien-Streaming blockieren. Audio- und Videoinhalte sind ein standardmäßiges Feature von Nachrichten-, Unterhaltungs- und Sport-Websites. Der Besuch dieser Websites kann daher besonders in Spitzenzeiten und während interessanten Ereignissen schnell zu einem Bandbreitenengpass führen.
Richtlinien zum Medien-Streaming ermöglichen Ihnen den Zugriff auf diese Medien-Websites, währenddessen der tatsächliche Stream blockiert und eine gesunde mittlere Bandbreitennutzung erreicht wird.
Dieses Feature beinhaltet außerdem eine Auto-Update-Engine, die neu erkannte Signaturen verteilt.
Sie können nun vertrauenswürdigen Benutzern das Übergehen einer Sperre erlauben, nachdem Sie sie gewarnt haben, dass die entsprechende URL gegen die Unternehmensrichtlinie verstößt. Dadurch wird das Konzept der Selbstkontrolle umgesetzt.
In der neuen Edition von GFI WebMonitor können Sie die Benutzeraktionen genau verfolgen. Dabei wird auch die Uhrzeit angezeigt, zu der eine bestimmte Website besucht wurde. Es bietet eine Option zur Auflistung von besuchten Websites/Webseiten zusammen mit der Uhrzeit und dem Datum des Zugriffs.
Neuerungen von GFI WebMonitor™ 2011 R2
Veröffentlichung: 17. Mai 2011
Alle Editionen: In einigen Ländern, vor allem in Deutschland und Italien, gelten gesetzliche Bestimmungen, die den Zugang zu personenbezogenen Daten einschränken und die Offenlegung dieser Daten nur in bestimmten Fällen zulassen (z. B. für Untersuchungen von entsprechenden Behörden). GFI WebMonitor 2011 R2 unterstützt Sie bei der Umsetzung und Einhaltung dieser gesetzlichen Bestimmungen: Mit Hilfe einer neuen Option können persönliche Daten anonymisiert werden, um sie in Berichten nur über das Vier-Augen-Prinzip sichtbar zu machen (mindestens zwei Personen müssen eine bestimmte Aktivität bezeugen/bestätigen).
WebFilter Edition: Mit GFI WebMonitor 2011 R2 kann die Aktivierung von SafeSearch für Suchmaschinen erzwungen werden. Diese Option lässt sich vom Benutzer anpassen und auch deaktivieren. Bei Aktivierung dieser Funktion durch den Administrator wird die individuell angepasste Option jedoch überschrieben und stattdessen die in GFI WebMonitor festgelegte Option verwendet. Diese Funktion ist besonders nützlich für Bildungseinrichtungen, wo das Aufrufen anstößiger Inhalte über den Browser immer unterbunden werden sollte.
Neuerungen von Version 2011:
Veröffentlichung: 8. März 2011
Mit der Standardversion steht ein neuer Cache auf der GFI WebMonitor-Maschine zur Verfügung, in dem bereits besuchte Web-Seiten und andere vorliegende Dateien/Ressourcen zum schnelleren Abruf durch Anwender vorgehalten werden. Durch die Zwischenspeicherung werden zudem Bandbreitenbedarf/-auslastung und zugehörige Kosten verringert.
SSL-verschlüsselter Webtraffic wird mit der Standardversion der Sicherheitslösung entschlüsselt, um Inhalte auf Malware zu überprüfen. Anschließend erfolgt eine erneute Kodierung. Website- und Download-Filterung werden somit durch Kontrollmöglichkeiten mit noch höherer Granularität erweitert.
Die Internet-Nutzung kann auf eine bestimmte Dauer begrenzt werden. Beispielsweise ist für Mitarbeiter individuell festlegbar, dass Websites der Kategorie "Nachrichten" insgesamt lediglich eine Stunde am Tag besucht werden dürfen. Bei Überschreitung dieses Zeitlimits wird ein entsprechender Hinweis ausgegeben. Vorgaben dieser Art sorgen dafür, dass die Produktivität von Mitarbeitern nicht über die Maßen leidet.
Systemverantwortliche können die Datenmenge festlegen, die während eines bestimmten Zeitraums übertragen werden darf. Beispielsweise ist es möglich, das Download-Aufkommen eines Anwenders auf wöchentlich 100 MB zu begrenzen. Bei Überschreitung dieses Limits wird ein entsprechender Hinweis ausgegeben. Dank erweiterter Optionen ist eine Einschränkung auch für einzelne Anwenderkategorien definierbar. Bandbreitenbedarf und Datenaufkommen lassen sich somit gezielter regulieren.
Das Surf-Verhalten von Mitarbeitern lässt sich anhand interaktiver Berichte genauer untersuchen, beispielsweise unter Berücksichtigung von Anwendern, Kategorien der aufgerufenen Seiten oder von besuchten Domänen und Websites. So können Administratoren unter anderem leichter feststellen, welche Website-Kategorien von einzelnen Mitarbeitern aufgerufen wurden, welche Anwender am meisten im Web surfen u. v. m. Selbst von GFI WebMonitor erfasste Richtlinienverletzungen können interaktiv nach Mitarbeiter, Kategorie und Richtlinientyp detailliert betrachtet werden. Dies erlaubt es etwa herauszufinden, für welche Website-Kategorie die meisten Verstöße erfolgt sind.
Vorteile von GFI WebMonitor- Höhere Mitarbeiterproduktivität durch gezieltes Regulieren der Internet-Nutzung
- Schutz des Netzwerks vor sicherheitsgefährdenden Downloads – in Echtzeit
- Optimierung der Internet-Bandbreite
- Verhinderung des Informationsdiebstahls über betrügerische Websites
- Mehrere Scan-Engines für höheren Schutz vor Viren und anderer Malware
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GFI WebMonitor 2009™ QuickVid Duration: 2:54
Erfahren Sie in nur drei Minuten alles Wichtige über GFI WebMonitor 2009 und seine Funktionen für Web-Sicherheit, Internet-Überwachung und -Zugriffssteuerung.
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GFI WebMonitor (3x3-Video) – So konfigurieren Sie Web-Filter-Richtlinien Duration: 3:13
Mit diesem Video erhalten Sie drei Tipps, wie Sie die URL-Kategorie einer Website ermitteln, eine zugehörige Web-Filter-Richtlinie erstellen und deren Zuverlässigkeit testen und überwachen.
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SystemanforderungenHardwareMindestanforderungen sind je nach gewählter GFI WebMonitor-Edition unterschiedlich: Alle Editionen- Zwei Netzwerkkarten (nur für Modus "Gateway")
- Router/Gateway mit Unterstützung von Traffic-Forwarding oder Port-Blocking (nur für Modus "Einfacher Proxy")
WebFilter Edition – Mindestanforderungen- Prozessor: CPU mit 2 GHz
- RAM: 1 GB (4 GB empfohlen)
- Festplattenspeicher: 2 GB freier Speicherplatz
WebSecurity Edition – Mindestanforderungen- Prozessor: CPU mit 2 GHz
- RAM: 1 GB (4 GB empfohlen)
- Festplattenspeicher: 10 GB freier Speicherplatz
GFI WebMonitor UnifiedProtection Edition – Mindestanforderungen- Prozessor: CPU mit 2 GHz
- RAM: 2 GB (4 GB empfohlen)
- Festplattenspeicher: 12 GB freier Speicherplatz
Hinweis: Der angegebene freie Festplattenspeicher ist die Mindestanforderung zum Installieren und Verwenden von GFI WebMonitor. Je nach Beschaffenheit der Unternehmensumgebung ist zusätzlicher Speicherplatz erforderlich. Zu empfehlen sind 150 GB bis 250 GB. Systemanforderungen für GFI WebMonitor 2009: SoftwareUnterstützte BetriebssystemeGFI WebMonitor 2009 (x86 oder x64) ist installierbar unter: - Microsoft Windows Server 2003
- Microsoft Windows Server 2008
- Microsoft Windows XP (SP2)
- Microsoft Windows Vista
- Microsoft Windows 7
Weitere erforderliche Komponenten- Microsoft Internet Explorer 6 oder höher
- Microsoft .NET Framework 2.0
- Microsoft Windows Routing and Remote Access Service unter Microsoft Windows Server 2003/2008 (nur für Gateway-Modus)
- Microsoft SQL Server 2000 oder höher (für Berichterstellung)
Systemanforderungen für GFI WebMonitor 2009 for ISA/TMG: SoftwareUnterstützte BetriebssystemeGFI WebMonitor for Microsoft ISA/TMG ist installierbar unter: - Microsoft Windows Server 2000 (SP4)
- Microsoft Windows Server 2003 (x86)
- Microsoft Windows Server 2008 R2 (x64)
Weitere erforderliche Komponenten- Microsoft ISA Server 2004 (SP3) oder höher
- Microsoft ISA Server 2006
- Microsoft Forefront TMG 2010 (Microsoft Windows Server 2008 R2)
- Microsoft Internet Explorer 6 oder höher
- Microsoft .NET Framework 2.0
- TCP/IP-Port 1007
- Microsoft SQL Server 2000 oder höher (für Berichterstellung)
- Microsoft Firewall-Client für ISA Server (empfohlen)
- Microsoft Firewall-Client für Microsoft Forefront TMG (empfohlen)
ProduktinformationenLizenzen für GFI WebMonitorTM werden auf Abonnement-Basis für die Dauer von 1 bis zu 3 Jahren angeboten und verlängert. Das Produkt wird mit der Basiseinheit "Seat" lizenziert, über den der Internet-Zugriff erfolgt. Zum Abonnement von GFI WebMonitor 2009 zählen das Hauptprodukt, ein SMA und eine standardmäßige Update-Komponente*. GFI WebMonitor ist in drei Editionen erhältlich: - WebFilter Edition: bietet URL-Filterung und Website-Kategorisierung
- WebSecurity Edition: liefert Virenschutz mit standardmäßigen Abwehr-Engines* und blockiert Phishing-Angriffe
- UnifiedProtection Edition: Produkt-Suite bestehend aus WebFilter Edition und WebSecurity Edition
*Umfang der standardmäßigen Update-Komponente für Virenschutz: Norman and BitDefender. Die nachfolgenden Preise gelten für GFI WebMonitor als Standardversion und GFI WebMonitor for ISA/TMG als dediziertes Plug-in für Microsoft ISA Server und Forefront TMG. UnifiedProtection Edition – Preise
Alle angezeigten Preise sind ohne gesetzliche MwSt. ausgewiesen und gelten pro Seat.
| Vollversion (Einjahres-Abo) | Zusätzliche Seats | Einjährige Abo-Verlängerung | | 10–49 Seats | € 29,00 | € 27,00* | € 27,55 | | 50–99 Seats | € 27,00 | € 25,00 | € 25,65 | | 100–249 Seats | € 26,00 | € 24,00 | € 24,70 | | 250–499 Seats | € 24,00 | € 23,00 | € 22,80 | | 500–999 Seats | € 17,00 | € 16,00 | € 16,15 | | 1000–2999 Seats | € 14,00 | € 13,00 | € 13,30 | WebFilter Edition – PreiseAlle angezeigten Preise sind ohne gesetzliche MwSt. ausgewiesen und gelten pro Seat.
| Vollversion (Einjahres-Abo) | Zusätzliche Seats | Einjährige Abo-Verlängerung | | 10–49 Seats | € 17,00 | € 16,00* | € 16,15 | | 50–99 Seats | € 16,00 | € 15,00 | € 15,20 | | 100–249 Seats | € 15,00 | € 14,00 | € 14,25 | | 250–499 Seats | € 14,00 | € 13,00 | € 13,30 | | 500–999 Seats | € 10,00 | € 9,00 | € 9,50 | | 1000–2999 Seats | € 9,00 | € 8,00 | € 8,55 | WebSecurity Edition – PreiseAlle angezeigten Preise sind ohne gesetzliche MwSt. ausgewiesen und gelten pro Seat.
| Vollversion (Einjahres-Abo) | Zusätzliche Seats | Einjährige Abo-Verlängerung | | 10–49 Seats | € 15,00 | € 14,00* | € 14,25 | | 50–99 Seats | € 13,00 | € 12,00 | € 12,35 | | 100–249 Seats | € 12,00 | € 11,00 | € 11,40 | | 250–499 Seats | € 11,00 | € 10,00 | € 10,45 | | 500–999 Seats | € 8,00 | € 7,00 | € 7,60 | | 1000–2999 Seats | € 6,00 | € 5,00 | € 5,70 | *Preise gelten auch für 5 bis 9 zusätzliche Seats
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