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Server- und Netzwerküberwachung Ab € 15,00 pro IP | 
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Einfache, automatische Server- und NetzwerküberwachungGFI Network Server Monitor™ überprüft Netzwerke automatisch auf kritische Fehlfunktionen oder Auffälligkeiten. Die Sicherheitslösung warnt Sie bei Problemen umgehend – so können Sie Maßnahmen gegen unerwartet eingetretene Ereignisse einleiten, bevor Anwender bei ihrer Arbeit behindert werden. Maximierung der Netzwerk- und Server-UptimeGFI Network Server Monitor sorgt für eine optimale Verfügbarkeit von Netzwerken, indem mit Microsoft Windows und Linux betriebene Server und sogar Workstations und andere Geräte wie Router umfassend überwacht werden. Wird eine Fehlfunktion entdeckt, erhalten Administratoren eine Warnung per E-Mail, Pager oder SMS. Außerdem lassen sich zuvor festgelegte Gegenmaßnahmen automatisch einleiten, z. B. der Neustart des betroffenen Servers oder Diensts oder auch die Ausführung eines Skripts. Direkte Funktionskontrolle von DienstenDer Status eines Diensts wird unmittelbar überprüft, statt ihn lediglich aus ausgegebenen Events abzuleiten – eine gängige Vorgehensweise anderer Produkte. Durch die direkte Kontrolle mit GFI Network Server Monitor lässt sich eine maximale Server-Uptime garantieren. Überwachungsregeln für Server und Dienste im NetzwerkÜberwachungsregeln für folgende Bereiche stehen bereits standardmäßig zur Verfügung: Microsoft Exchange Server 2000 / 2003, Microsoft SQL Server, Oracle- und ODBC-Datenbanken, CPU-Last, FTP- und HTTP-Server, Gruppenmitgliedschaften, Active Directory und NTDS, Festplattenzustand und -belegung, Ereignisprotokolle (mit Inhaltskontrolle), Dateipräsenz (mit Inhaltskontrolle), TCP, ICMP/Ping, SMTP- und POP3-Mailserver, Drucker, Prozesse, UNIX Shell Scripts (RSH), SNMP- und Terminalserver. Zudem lassen sich eigene Überwachungsfunktionen in VBScript erstellen und die Vorteile von ADSI und WMI nutzen, um unterschiedlichste Kontrollbereiche abzudecken.
GFI Network Server Monitor™ besteht aus einem Netzwerk-Überwachungsdienst und einer gesonderten Verwaltungsoberfläche. Auf den zu überwachenden Computern ist keine zusätzliche Agent-Software zu installieren. Die Monitoring-Engine des Produkts unterstützt Multi-Threading und kann bis zu 40 Checks gleichzeitig durchführen. Dank einer flexiblen Architektur ist höchste Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit garantiert, sodass sich sowohl kleine als auch große Netzwerke überwachen lassen.
Der Schnellstart-Assistent erlaubt es Ihnen, mehrere Checks zu erstellen, mit denen sich alle netzwerkrelevanten Dienste, unter anderem für Microsoft Exchange Server und IIS, überwachen lassen. Zudem werden wichtige Dienste und Leistungsindikatoren von Exchange (Informationsspeicher, Postfächer, SMTP-Dienst usw.) überwacht.
GFI Network Server Monitor kontrolliert den Status eines Terminalservers, indem er eine vollständige Anmeldung durchführt und überprüft, ob die Sitzung korrekt aufgebaut wird. Diese Kontrollmethode ist wesentlich zuverlässiger als nur auf vom Server generierte Ereignisse zu vertrauen (wie Microsoft MOM).
Lassen Sie den Verfügbarkeitsstatus Ihrer Datenbank-Anwendung überprüfen. Unterstützt werden alle führenden Datenbank-Hersteller. Ohne aufwändige Konfigurierung erfolgt die Überwachung von Microsoft SQL Server über ActiveX Data Objects (ADO). Andere Datenbanken wie Access, FoxPro, Paradox, SyBase, Informix, IBM DB2 u. v. m. werden per Open Database Connectivity (ODBC) unterstützt.
Überwachen Sie auch Server, die unter Linux laufen, mit einer umfangreichen Auswahl an Checks. CPU-Auslastung, Druckerverfügbarkeit, Dateipräsenz, aktive Prozesse, Verzeichnisgröße, Zugehörigkeit zu Benutzergruppen sowie Festplattenzustand und -speicherplatz lassen sich effizient überwachen. Administratoren haben zudem die Möglichkeit, individuelle Checks durch das Erstellen von SSH-Skripten zu erzeugen.
Mit Hilfe spezieller Checks, die typische Arbeitsschritte von Administratoren nachvollziehen (z. B. Dienstanmeldung, Ausführung einer Aufgabe, Dienstabmeldung), werden die Dienste verschiedener Anwendungen auf ihre aktuelle Verfügbarkeit überprüft – ohne ein unmittelbares Eingreifen durch Systemverantwortliche. Kontrollen dieser Art erfolgen mit den Checks IMAP, POP3, SMTP-Server und E-Mail-Route. Aktivität und sogar die korrekte Funktionsweise von Diensten werden somit direkt überprüft.
Ist ein unerwartetes Ereignis eingetreten, lässt sich das Problem automatisch beheben, indem ein oder mehrere nicht ordnungsgemäß funktionierende Dienste oder Server neu gestartet werden oder eine ausführbare Datei, ein Batch-Job oder ein VBScript aufgerufen wird.
- CPU-Auslastung – überwacht die Einhaltung von konfigurierbaren Grenzwerten
- Performance Counter – überwacht interne Leistungsindikatoren des Betriebssystems (von SQL Server und MSMQ verwendete Indikatoren eingeschlossen)
- Verzeichnisgröße – stellt sicher, dass ein Verzeichnis auf der Festplatte (z. B. das Stammverzeichnis eines Anwenders) eine bestimmte Größe nicht überschreitet
- Laufwerk – überwacht den Festplattenzustand
- Festplattenspeicher – stellt fest, ob ausreichend Speicherplatz auf der Festplatte verfügbar ist
- Dateipräsenz – überwacht die Existenz bestimmter Dateien, z. B. Ergebnisse geplanter Batch-Aufträge
- Dateigröße – überwacht die Größe bestimmter Dateien, z. B. kritischer Protokolldateien
- HTTP – überprüft die Verfügbarkeit von HTTP- und HTTPS-Websites und übermittelt ggf. benötigte Anmeldeinformationen
- Website – überprüft Inhalte einer Website auf ein festgelegtes Textmuster
- FTP – überprüft die Verfügbarkeit eines FTP-Servers oder einer FTP-Site
- ICMP-Ping – testet die Verfügbarkeit eines Remote-Hosts
- IMAP Server – überprüft den IMAP-Dienst durch Anmeldung und Kontrolle der Anzahl von E-Mails in einem festgelegten Ordner auf dem IMAP-Server
- DNS Server – kontrolliert DNS-Server durch Abfrage eines "A"-Eintrags und Überprüfung des Ergebnisses
- SMTP Server – überprüft den E-Mail-Server durch Verbindungsaufnahme und Handshaking, um die korrekte Funktion des SMTP-Protokolls sicherzustellen
- POP3-Server – kontrolliert POP3-Server durch Verbindungsaufnahme und Handshaking
- NNTP News Server – testet die Verbindung und führt Handshaking durch
- SNMP – überwacht bestimmte Variablen auf Remote-Rechnern oder -Geräten per SNMP GET
- TCP Port – kontrolliert, ob ein Port antwortet und überprüft den Rückgabewert
- NTP Time Server – überwacht den Status von Zeit-Servern
- Email Route – kontrolliert die Funktionstüchtigkeit von E-Mail-Diensten durch Versand von Testmitteilungen und Überprüfung des Eingangs beim Adressaten. (für Leistungschecks von E-Mail-Systemen geeignet)
- Daemon – SSH-basierter Check zur Kontrolle der Verfügbarkeit bestimmter Daemons auf Linux/Unix-Rechnern
Entdeckt GFI Network Server Monitor eine Fehlfunktion, wird eine Warnung per SMS, Pager, E-Mail oder Netzwerknachricht verschickt. Der Versand der SMS-Mitteilungen erfolgt entweder über einen SMS-Service-Provider (SMSC) oder ein direkt angeschlossenes GSM-Telefon/Modem. Weitere Möglichkeiten des Versands: E-Mail-zu-SMS-Gateway von GFI FAXmaker, E-Mail-zu SMS-Gateway als Webservice von Clickatell oder E-Mail-zu-SMS-Gateway anderer Drittanbieter. Alle Mitteilungen können mit Hilfe von Variablen individuell angepasst werden. Zudem ist es möglich, Empfänger global für alle Regeln zu konfigurieren. Speichern Sie Überwachungsdaten per SQL Server oder Access. Die Verwendung von SQL Server ist für Unternehmen mit einem hohen Aufkommen an Überwachungsdaten von Vorteil. Auch für die Bündelung der Monitoring-Ergebnisse mehrerer Installationen von GFI Network Server Monitor in einer zentralen Datenbank ist SQL Server ideal geeignet, ebenso wie für Backups, den Fernzugriff auf Informationen und die Berichterstellung mit Hilfe von Tools wie Crystal Reports oder Microsoft Reporting Services.
Der Remote-Web-Monitor von GFI Network Server Monitor erlaubt es Administratoren, den Status von Regeln per Fernzugriff und sogar mobil zu kontrollieren. Es stehen zwei Anzeigemodi zur Verfügung: ein Modus für normale Webbrowser und ein weiterer für die optimierte Anzeige auf Handys oder Handhelds wie BlackBerry oder Palm. Ein Webserver mit geringen Ressourcenanforderungen ist bereits im Lieferumfang enthalten. Zudem ist der gemeinsame Einsatz mit den IIS möglich.
Windows-Ereignisprotokolle lassen sich sowohl auf lokalen als auch auf Remote-Rechnern scannen, um nach bestimmten Ereignisquellen, -Kategorien und -IDs sowie nach Mustern in der Ereignisbeschreibung zu suchen. Außerdem kann nach mehreren, in einem bestimmten Zeitraum eingetretenen Ereignissen gesucht werden, z. B., ob innerhalb der letzten 30 Minuten vor dem Check eine neue Viruswarnung von McAfee oder Norton herausgegeben worden ist.
Überwachen Sie kritische Prozesse und Dienste auf lokalen und Remote-Computern. Die CPU-Last eines Servers und alle Leistungsindikatoren, auf die über perfmon.msc zugegriffen werden kann, lassen sich ebenfalls kontrollieren. So ist es möglich, fast alle Arten von Anwendungen auf ihre korrekte Funktionsweise hin zu überprüfen.
Zusätzlich zu den von GFI Network Server Monitor bereitgestellten umfangreichen Überwachungsfunktionen können auch eigene Kontrollen per VBScript (Windows) oder SSH Shell-Script (Linux) erstellt werden. Über VBScript werden Windows Management Instrumentation (WMI) und Active Directory Services Interfaces (ADSI) unterstützt. Mit Hilfe von WMI haben Sie Zugriff auf eine Vielzahl von Hardware-, Software- und Betriebssystem-spezifischen Eigenschaften eines Rechners, sodass es möglich ist, fast alle Arten von Kontrollen durchzuführen. Via ADSI profitieren Sie von einer Schnittstelle zu Active Directory.
Setzen Sie GFI Network Server Monitor ein, um Active-Directory-Daten zu überwachen. Beispielsweise ist es möglich, die Zugehörigkeit von Anwendern zur Gruppe der Domänen-Admins zu kontrollieren. Überwachen Sie Benutzerkonten (Sperrungen, Deaktivierungen u. Ä..), Rechnerkonten, Gruppen, Gruppenzugehörigkeit, Verwaltungseinheiten u. v. m.
Verzeichnisse lassen sich verschachtelt organisieren. Hiervon profitieren vor allem Sicherheitsberater oder Unternehmen mit einer differenzierteren Server-Infrastruktur und anspruchsvollen Überwachungsanforderungen.
Die Einführung von Produkten zur Überwachung und Verwaltung von Netzwerken ist üblicherweise eine hohe finanzielle Belastung für Unternehmen. GFI Network Server Monitor hingegen ist beispielsweise zur Überwachung von 10 IP-Adressen für netto EUR 990,– und zur Kontrolle von 50 IP-Adressen für lediglich netto EUR 1950,– erhältlich.
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden. GFI Network Server Monitor unterstützt die gängigsten Virtualisierungstechnologien: VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
- Festlegung von Wartungszeiträumen zur Verhinderung von Warnungen während geplanter Wartungsarbeiten
- Fortschrittliche Optionen zur Protokollierung in einer Textdatei oder einem Ereignisprotokoll
- Konfigurierung von Abhängigkeiten zur Vermeidung mehrerer Warnungen bei voneinander abhängigen Fehlerbedingungen
- Statusüberwachung von Netzwerkdruckern
- Reporting-Funktionen für detaillierte Informationen zur Verfügbarkeit von Netzwerk-Ressourcen. Optional: Crystal Reports für Datenbank-Zugriff und Erstellung eigener Berichte
- Assistent für Überwachungschecks zur leichteren Konfigurierung neuer Kontrollen für bestehende Systeme
- Ausgabezeit-abhängige Weiterleitung einer Sicherheitsmitteilung an unterschiedliche Sicherheitsbeauftragte
Vorteile von GFI Network Server Monitor- Überwachung von Netzwerk und Server auf Software- und Hardware-Fehlfunktionen
- Vorkonfigurierte Überwachung von u. a. Microsoft Exchange Server, Microsoft ISA Server, Microsoft SQL Server und Webservern
- Kontrolle von Festplattenspeicher, Diensten, Prozessen u. v. m. auf Servern und Workstations
- Schnelle Implementierung und benutzerfreundliche Bedienung – ohne Client-Komponente/Agent
Derzeit sind keine NSM Video's vorhanden.
GFI Network Server Monitor – SystemanforderungenSystemanforderungen: Hardware- Prozessor: CPU mit 2 GHz
- RAM: mindestens 512 MB (1 GB empfohlen)
- Festplattenspeicher: 100 MB freier Speicherplatz
Systemanforderungen: SoftwareUnterstützte Betriebssysteme (x86 oder x64)- Microsoft Windows Server 2008 (R1/R2) Standard/Enterprise
- Microsoft Windows Server 2003 Standard/Enterprise
- Microsoft Windows 2000 Professional/Server/Advanced Server
- Microsoft Windows 7 Standard/Professional/Enterprise
- Microsoft Windows Vista Enterprise/Business/Ultimate
- Microsoft Windows XP Professional
- Microsoft Small Business Server 2008
- Microsoft Small Business Server 2003
Weitere erforderliche Komponenten- Microsoft Internet Explorer 5.5 (SP2) oder höher
- Microsoft .NET Framework 1.1
- Microsoft Data Access Components 2.6
Systemanforderungen für zu überwachende Computer- Windows Management Instrumentation (im Lieferumfang von Microsoft Windows 2000 und höher enthalten). WMI muss aktiviert sein.
- Windows Scripting Host 5.5 oder höher –(nur erforderlich, wenn Checks mit VBScript konfiguriert wurden). Windows Scripting Host ist im Lieferumfang von Microsoft Internet Explorer 5.5 (SP2) und höher enthalten.
Produktinformationen Probleme mit dem Netzwerk treten oft dann auf, wenn gerade kein Administrator vor Ort ist. Und nun? Dank GFI Network Server Monitor™ bleiben Systemverantwortliche über Schwierigkeiten auf dem Laufenden – egal, wo sie sich befinden – und können Gegenmaßnahmen schnell und effizient einleiten. Fällt ein Dienst oder System aus, erfolgt eine umgehende Warnung, z. B. per E-Mail oder SMS. Ein schnelles Eingreifen wird möglich, und größere Schäden lassen sich verhindern. Zudem ist die Monitoring-Lösung so konfigurierbar, dass nach einem Ausfall Dienste oder Server automatisch neu gestartet werden. GFI Network Server Monitor – PreiseAlle angezeigten Preise sind ohne gesetzliche MwSt. ausgewiesen und gelten pro IP-Adresse. | | Vollversion (inkl.1 J. SMA) | Zusätzliche IPs | Versions-Upgrade (inkl. 1 J. SMA) | Einjährige SMA-Verlängerung | | 10–24 IPs | € 99,00
| € 91,00* | € 49,50
| € 19,80
| | 25–49 IPs | € 59,00
| € 55,00
| € 29,50
| € 11,80
| | 50–99 IPs | € 39,00
| € 36,00
| € 19,50
| € 7,80
| | 100–249 IPs | € 32,00
| € 30,00
| € 16,00
| € 6,40
| | 250–499 IPs | € 23,00
| € 22,00
| € 11,50
| € 4,60
| | 500–999 IPs | € 20,00
| € 19,00
| € 10,00
| € 4,00
| | 1000–2999 IPs | € 15,00
| € 14,00
| € 7,50
| € 3,00
| *Preis gilt auch für 5 bis 9 zusätzliche IPs
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