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Home Unsere Lösungen GFI GFI MailEssentials
MailEssentials Drucken
Donnerstag, 17. Februar 2011 um 08:14

Anti-Spam-Lösung für Microsoft Exchange Server/SMTP/Lotus

 

Ab € 6,00 pro Postfach


Überblick

Server-basierter, mehrschichtiger Spam-Schutz – im Einsatz bei Tausenden Kunden weltweit

Effizient und leistungsstark: GFI MailEssentials™ verhindert als eine der führenden Anti-Spam-Lösungen, dass Spammer ihre unerwünschten Werbebotschaften ins Ziel bringen.

Das mit gleich zwei Schutz-Engines ausgestattete, Server-basierte Sicherheitsprodukt wehrt Spam mit höchstmöglicher Zuverlässigkeit ab – ohne aufwendige Konfigurierung. Mehrere Filtermodule und -technologien sorgen für eine der branchenweit höchsten Spam-Erkennungsraten von über 99 %. Fehlalarme hingegen werden auf einem unter Anti-Spam-Lösungen führenden Minimum gehalten.

GFI MailEssentials lässt sich intuitiv bedienen und erlaubt es Unternehmen, Spam-Gefahren umgehend und flexibel zu begegnen. Die kostengünstige, sofort einsetzbare Lösung gewährleistet selbst bei neuen Spam-Wellen einen verlässlichen Schutz, der keine zusätzlichen Anpassungen erfordert. Nicht zuletzt sorgen unter anderem IP-Reputation, Bayes-Filterung, Greylisting und ein Directory-Harvesting-Schutz zusätzlich dafür, dass Spam umfassend abgewehrt wird und erwünschte Nachrichten sicher beim Empfänger eintreffen.

GFI MailEssentials erkennt und blockiert außerdem betrügerische Phishing-Mails und erweitert die Funktionalität von Mailservern mit wichtigen Verwaltungswerkzeugen: POP3-Downloader, Server-basierte Auto-Replies, E-Mail-Überwachung, Listen-Server, Internet-Mail-Berichterstellung sowie Disclaimer.

Funktionen


Dank häufiger automatischer Updates des intuitiv und umgehend einsetzbaren SpamRazer-Schutzmoduls lassen sich auch die neuesten Spam-Angriffe effektiv blockieren – ohne weitere Konfigurierung. Zusätzlich sorgen die Filterung per IP-Reputation sowie Greylisting, Bayes-Analyse und andere fortschrittliche Abwehr-Technologien für eine Spam-Erkennungsrate von über 99 %. Die präzisen Analysefunktionen garantieren zudem eine sehr geringe Anzahl an Fehlalarmen. So ist gewährleistet, dass erwünschte Nachrichten zuverlässig beim Empfänger eintreffen.

E-Mails von nicht RFC-konform konfigurierten Mailservern, ein Merkmal typischer Spam-Server, werden blockiert. Bei jeder neuen Übertragung auf SMTP-Ebene protokolliert GFI MailEssentials eine Dreierkombination aus folgenden Daten: Absender, IP-Adresse des sendenden Mailservers und Empfänger der Nachricht. E-Mails von unbekannten Absendern werden zunächst mit einer Meldung zu einem temporären Fehler abgewiesen. Spam-Server führen danach keinen erneuten Zustellversuch durch. Gemäß RFC arbeitende Mailserver versuchen hingegen, nach einigen Minuten die E-Mail ein weiteres Mal zuzustellen. Die zuvor erfasste Datenkombination wird erneut erkannt und akzeptiert. Für künftige E-Mails mit denselben Angaben erfolgt somit keine Blockierung mehr.

Administratoren können Spam-Nachrichten unter Quarantäne stellen, vollständig auf die in einer Datenbank gespeicherten Mitteilungen zugreifen und diese nach einem festgelegten Zeitraum automatisch löschen lassen. Zudem ist es möglich, Anwender mit Hilfe eines Spam-Quarantäne-Reports über entsprechend gefilterte E-Mails zu benachrichtigen. Der Bericht erlaubt nicht nur die Kontrolle von Spam, sondern per einfachen Mausklick auch eine Freigabe von vermeintlich unerwünschten Nachrichten.

Administratoren können sich mit einem Blick auf das Echtzeit-Dashboard über den Status der Sicherheitslösung und die vom Mailserver verarbeiteten Nachrichten informieren. Die Konsole gibt Aufschluss über den Zustand der wichtigsten Dienste von GFI MailEssentials und liefert Statistiken zur E-Mail-Übertragung und zu abgewehrtem Spam sowie eine POP2Exchange-Protokollierung. Erfasste Daten lassen sich unter anderem nach Absender, Empfänger und Betreff filtern.

Ereignisse während der E-Mail-Verarbeitung, beispielsweise die Blockierung oder Freigabe von Nachrichten, lassen sich in einer Protokolldatei erfassen. Bei Erreichen einer bestimmten Größe oder eines festgelegten Alters kann die Protokollierung automatisch in einer neuen Datei fortgesetzt werden.

Administratoren können Mitarbeiter täglich per Bericht über die für sie eingegangenen Nachrichten informieren, samt Aufschlüsselung in legitime E-Mails und blockierten Spam. Anwender werden so über die Effizienz der Anti-Spam-Engines auf dem Laufenden gehalten und empfangen eine vollständige Übersicht zu sämtlichen unerwünschten und blockierten Mitteilungen.

Viele Spammer haben tausende Rechner argloser User unter ihrer Kontrolle ("Zombie-PCs"), die sie zum Massenversand von Nachrichten missbrauchen. Mit Hilfe des Botnet/Zombie-Checks lässt sich schwer identifizierbarer Attachment-Spam wie Bilder-, PDF-, Excel- und ZIP-Spam abwehren. Unerwünschte E-Mails werden rasch und zuverlässig herausgefiltert – bei einer sehr geringen Anzahl an Fehlalarmen.

Klicken Sie hier, um mehr über Attachment-Spam zu erfahren.

Klicken Sie hier, um mehr über NDR-Spam zu erfahren.


Die Unterstützung des internationalen Unicode-Standards für Zeichensätze ermöglicht die Verarbeitung von E-Mails in allen Sprachen und garantiert, dass sämtliche in Nachrichten verwendeten Schriftzeichen korrekt dargestellt werden.

GFI MailEssentials ist auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch und Russisch erhältlich.

GFI MailEssentials wird auf dem Mailserver oder Gateway installiert, um bereits dort Schutz zu bieten. Einsatz und lästige Administration Desktop-gestützter Produkte zur Spam- und Phishing-Abwehr sind somit nicht länger notwendig. Nachrichtenspeicher werden dank der Server-seitigen Einrichtung nicht mehr mit Spam belastet. Außerdem entfallen Anwenderschulungen zur Erstellung und Aktualisierung von Regeln für die Spam-Abwehr.

Bei der Bayes-Filterung wird Spam anhand statistischer Berechnungen identifiziert, die bekannte Spam-Mitteilungen und erwünschte Nachrichten ("Ham") berücksichtigen. Der lernfähige Filter ist anderen Abwehrmethoden überlegen, da er nicht nur nach Stichwörtern sucht oder bei der Blockierung lediglich auf heruntergeladene Spam-Signaturen vertraut: Zur Erkennung und Abwehr von Spam wird neben speziellen mathematischen Formeln ein Datenbestand eingesetzt, der direkt an Ihr Mail-System angepasst ist. GFI erfasst außerdem fortlaufend neue Spam-Daten, die GFI MailEssentials selbsttätig herunterlädt. Alle Ham-Daten werden wiederum automatisch über ausgehende E-Mails ermittelt. Der Bayes-Filter rekonfiguriert sich daher kontinuierlich – Spammer können diesen individuellen Schutz nicht überwinden. Schon nach einer zweiwöchigen Lernphase ohne Administratoreingriff wird eine überaus hohe Spam-Erkennungsrate erreicht. Die Vorteile der Bayes-Filtermethode im Überblick:

  • Überprüfung von Mitteilungen als Ganzes – nicht nur auf Stichwörter/bekannte Spam-Signaturen
  • Erfassung der Merkmale ausgehender Mitteilungen zur weiteren Reduzierung von Fehlalarmen
  • Kontinuierliche Anpassung des Schutzes durch fortlaufende Verarbeitung neuer Spam- und gültiger Nachrichten
  • Unternehmenseigener Datenbestand zur Spam-Abwehr – ein individueller und daher unüberwindbarer Schutz
  • Spam-Erkennung für mehrere Sprachen

Weitere Informationen zur Bayes-Filterung (White Paper)


Die Spam-Profil-Datenbank des Bayes-Filters wird über Update-Downloads von der GFI-Website aktualisiert, um immer die neuesten Spam-Varianten und -Techniken erkennen zu können. In Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen, die Spam-Mitteilungen erfassen und darüber informieren, wird der Datenbestand stets auf einem aktuellen Stand gehalten.

Das Anti-Phishing-Modul von GFI MailEssentials identifiziert und schützt vor Gefahren, die von speziell präparierten, betrügerischen E-Mails ausgehen. Die Erkennung erfolgt über eine fortlaufend aktualisierte, spezielle URL-Datenbank. So lassen sich selbst die neuesten Phishing-Varianten abwehren. Zusätzlich wird in jeder empfangenen E-Mail nach Begriffen gesucht, die in typischen Phishing-E-Mails vorkommen.

Klicken Sie hier, um mehr über Phishing zu erfahren.


Legen Sie flexibel fest, wie mit Spam-Nachrichten zu verfahren ist: Spam kann gelöscht, in einen Ordner verschoben, unter Quarantäne gestellt sowie an eine öffentliche E-Mail-Adresse, einen Öffentlichen Ordner oder an einzelne, spezielle Unterordner (z. B. "Junk-Mail-Ordner") im Posteingang des Empfängers weitergeleitet werden. Je nach Bedarf lassen sich gleich mehrere Verarbeitungsaktionen durchführen. Anwender können E-Mails, die als Spam klassifiziert wurden, somit leichter überprüfen.

Unternehmens-Newsletter können am einfachsten mit Hilfe eines Listen-Servers verschickt werden. Er automatisiert das Abonnieren von Mitteilungen und deren Abbestellung (durch Anti-Spam-Regelungen vorgeschrieben). Der Einsatz von Listen-Servern ist bislang jedoch von hohen Kosten, einem großen Administrationsaufwand und der häufig fehlenden Integrationsmöglichkeit mit Microsoft Exchange Server geprägt gewesen. Die mit GFI MailEssentials mitgelieferte Listen-Server-Funktionalität hingegen ist nahtlos in die Exchange-Infrastruktur eingebunden und kann Microsoft Access oder Microsoft SQL Server als Datenbank-Backend nutzen. Als Mailing-Listen werden sowohl Newsletter als auch Diskussionslisten unterstützt.

Die Erkennungsrate der Bayes-Engine lässt sich weiter steigern, indem Administratoren es ermöglichen, Spam oder Ham per Drag-and-Drop in entsprechenden Öffentlichen Ordner abzulegen. So lernt GFI MailEssentials, noch besser zwischen erwünschten und unerwünschten Mitteilungen zu unterscheiden. Um Missbrauch zu verhindern, ist es Ihnen möglich, die Verwendung dieser Funktion über Richtlinien für Öffentliche Ordner einzuschränken.

Anwender können einen E-Mail-Absender als erwünscht bzw. unerwünscht klassifizieren, indem sie seine Mitteilung einfach per Drag-and-Drop in einen entsprechenden Öffentlichen Ordner verschieben. Dieses aktive Eingreifen verringert zudem den Administrationsaufwand von Systemverantwortlichen. Um Missbrauch zu verhindern, ist es auch hier möglich, die Verwendung der Funktion über Richtlinien für Öffentliche Ordner einzuschränken.

GFI MailEssentials führt eine intelligente Analyse von E-Mail-Headern und Disclaimern durch, um Spam bereits anhand dieser Daten zu identifizieren. Gefälschte Header, verschlüsselte IP-Adressen, Spam-Mutationen und von ungültigen Domänen verschickte Spam-Mitteilungen werden zuverlässig erkannt. Zusätzlich lassen sich im Rahmen der Keyword-Prüfung Spam-typische Begriffe festlegen, nach denen gesucht werden soll.

GFI MailEssentials ermöglicht den Einsatz von DNS-Blocklists (Real-Time Blocklists, RBLs), in denen bekannte Spammer verzeichnet sind. Ist der Absender-Server in einer dieser Listen vertreten, wird die E-Mail als Spam klassifiziert. Unterstützt werden beliebte Blocklists von Drittanbietern wie Spamhaus und Spamcop. Administratoren können außerdem eigene RBL-Server angeben.

In E-Mails enthaltene Links werden mit Hilfe von URI DNS-Blocklists überprüft. Administratoren können mehrere URI DNSBLs konfigurieren, eigene hinzufügen sowie festlegen, in welcher Reihenfolge die Server abzufragen sind.

Mit Whitelists stellen Sie sicher, dass E-Mails von vertrauenswürdigen Absendern oder Domänen nie als Spam gekennzeichnet werden. Anti-Spam-Regeln lassen sich hierdurch noch restriktiver gestalten. Mit einem zum Patent angemeldeten Tool zur automatischen Whitelist-Verwaltung werden Empfänger Ihrer Mitteilungen Ihrer eigenen Whitelist hinzugefügt. Ohne weiteren Administrationsaufwand lässt sich so die Anzahl von Fehlalarmen erheblich reduzieren. Zudem können Sie Whitelists über Domänen-Namen, E-Mail-Adressen und Stichwörter erstellen.

Durch Abruf benutzerspezifischer Informationen aus dem Active Directory lassen sich Disclaimer abhängig vom Absender automatisch personalisieren.

Mit Hilfe des Moduls "Neue Absender" werden E-Mails identifiziert, die von Absendern stammen, mit denen Sie bislang noch keine Korrespondenz geführt haben. Durch die automatische Einordnung wird der Mitteilungseingang übersichtlicher, und Post lässt sich leichter verwalten. Wird eine E-Mail nicht als Spam erkannt und ist der Absender nicht in der Whitelist verzeichnet, kann "Neue Absender" sie in einen entsprechenden Unterordner des Empfängers verschieben, z. B. Posteingang – Neue Absender.

Spammer versuchen vielfach, gültige E-Mail-Adressen herauszufinden, indem sie ihre Mitteilungen an eine große Anzahl beliebig erzeugter Empfänger einer Domäne schicken. GFI MailEssentials überprüft über eine Active-Directory-Abfrage oder per LDAP die Gültigkeit aller in einer eingegangenen Mitteilung enthaltenen E-Mail-Adressen. Werden nicht sämtliche Adressen als gültig erkannt, wird die Mitteilung als Spam eingestuft. Dieser Directory-Harvesting-Schutz lässt sich bereits auf SMTP-Ebene aktivieren, um entsprechenden Spam bereits während der Übertragung zu erkennen und zur Verringerung des Datenaufkommens nicht vollständig abzurufen.

Über eine datenbankgestützte Reporting-Engine werden Informationen zum E-Mail-Verkehr in übersichtlichen Berichten zusammengestellt. Sie zeigen an, wie viele Spam-Mitteilungen herausgefiltert wurden und mit welchen Regeln sich Spam-Mitteilungen am erfolgreichsten abwehren ließen. Berichte zum E-Mail-Aufkommen einzelner Benutzer oder der Domäne und zur Auslastung des E-Mail-Servers sind ebenfalls konfigurierbar.

Die meisten Spammer fälschen die Absenderadresse ihrer Werbebotschaften und verschleiern so ihre Identität. Daher ist es ebenfalls wichtig, die Authentizität eingehender E-Mails kontrollieren zu können. Mit Hilfe des Sender Policy Framework (SPF) lässt sich überprüfen, ob eine Mitteilung tatsächlich vom angegebenen Absender stammt. Das SPF-Modul überprüft automatisch, ob im Namen eines Unternehmens eingegangene E-Mails auch von dessen registrierten Mailservern verschickt wurde.

Weitere Informationen zu SPF erhalten Sie unter http://www.openspf.org.


Bestimmen Sie, mit welchem Anti-Spam-Modul eingehende E-Mails zuerst zu kontrollieren sind, und legen Sie fest, in welcher Reihenfolge die weiteren Filter passiert werden sollen. Eingehende Mitteilungen lassen sich beispielsweise zuerst per Whitelist, dann per Bayes-Filter und danach per benutzerdefinierte DNS-Blacklist kontrollieren.

Mit GFI MailEssentials können Sie Disclaimer (im Nur-Text- oder HTML-Format) an den Anfang oder das Ende einer E-Mail stellen. Zur Personalisierung lassen sich darüber hinaus Variablen integrieren. Zudem können Sie mehrere Disclaimer erstellen, die einem Benutzer, einer Gruppe oder einer Domäne zugewiesen werden.

Die E-Mail-Überwachung erlaubt es Ihnen, elektronische Korrespondenz einer einzelnen Person oder Abteilung zentral zu speichern. Da sich Kopien von Nachrichten automatisch an eine E-Mail-Adresse schicken lassen, ist es möglich, alle Mitteilungen zur einfacheren Inhaltssuche in einem Exchange- oder Outlook-Speicher zu sichern.

Lassen Sie alle ein- und ausgehenden Mitteilungen in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank archivieren. Über das integrierte Webinterface können Administratoren nach einzelnen Mitteilungen oder allen Nachrichten eines E-Mail-Threads suchen.

Sind Sie an einer umfassenderen Archivierung von E-Mails interessiert? Dann informieren Sie sich über GFI MailArchiver™ for Exchange.


GFI MailEssentials ist nahtlos mit Microsoft Exchange Server 2003 / 2007 / 2010 integrierbar. Die Einrichtung erfolgt unter dem SMTP-Dienst von Exchange, eine weitergehende Gateway-Konfigurierung ist nicht erforderlich. Das SMTP-Protokoll ermöglicht zudem die Unterstützung von Exchange Server 5.5 / 2000, Lotus Domino und anderen gängigen SMTP-/POP3-Servern.

Mit der GFI MailDefense Suite™ aus GFI MailEssentials und GFI MailSecurity™ profitieren Sie von zusätzlichem Schutz vor Viren und Trojanern sowie von einer gründlichen Überprüfung des E-Mail-Inhalts. GFI MailSecurity for Exchange/SMTP/Lotus ist eine umfassende E-Mail-Sicherheitslösung, die Inhaltskontrolle, Exploit-Erkennung, Gefahrenanalyse und Virenschutz für elektronische Post bietet. Schädliche Elemente, die sich per E-Mail übertragen lassen, werden beseitigt, bevor sie Empfänger erreichen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen zu GFI MailSecurity

Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden. GFI MailEssentials unterstützt die gängigsten Virtualisierungstechnologien: VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.

  • Stichwort-basierte Erstellung von Whitelists
  • Blockierung von Spam in ausländischen Sprachen auf Grundlage der Schriftzeichen
  • Gefälschte NDRs (Non-Delivery Reports) zum Täuschen von Spammern
  • Personalisierte, Server-gestützte automatische Antworten mit Referenznummer
  • POP3-Downloader
  • Webinterface zum Durchsuchen von E-Mail-Archiven

Neu in V. 2010

  • Neu in GFI MailEssentials™ 2010

GFI MailEssentials 2010 erweitert die Vorgängerversion 14 um eine leistungsfähigere Spam-Erkennung und zusätzliche Verwaltungsfunktionen.


Blockiert E-Mails von nicht RFC-konform konfigurierten Mailservern (typisches Merkmal von Spam-Servern). Bei jeder neuen Übertragung auf SMTP-Ebene protokolliert GFI MailEssentials eine Dreierkombination aus folgenden Daten: Absender, IP-Adresse des sendenden Mailservers und Empfänger der Nachricht. E-Mails von unbekannten Absendern werden zunächst mit einer Meldung zu einem temporären Fehler abgewiesen. Spam-Server führen danach keinen erneuten Zustellversuch durch. Gemäß RFC arbeitende Mailserver versuchen hingegen, nach einigen Minuten die E-Mail ein weiteres Mal zuzustellen. Die zuvor erfasste Datenkombination wird erneut erkannt und akzeptiert. Für künftige E-Mails mit denselben Angaben erfolgt keine Blockierung mehr.

Administratoren können Spam-Nachrichten unter Quarantäne stellen lassen. Werbemitteilungen werden in einer Datenbank gespeichert und nach einem festgelegten Zeitraum automatisch gelöscht. Endanwender lassen sich mit Hilfe eines Spam-Quarantäne-Reports über in Quarantäne gestellte E-Mails benachrichtigen. Der Bericht erlaubt nicht nur die Kontrolle von Spam, sondern per einfachen Mausklick auch eine Freigabe von vermeintlich unerwünschten Nachrichten. Systemverwalter erhalten zudem vollständigen Zugriff auf E-Mails in der Quarantäne.

Ereignisse, beispielsweise blockierte oder als erwünscht klassifizierte E-Mails, lassen sich protokollieren. Ein Wechsel des Protokolls kann automatisch unter Berücksichtigung seines Alters oder seiner Größe erfolgen.

Dashboard-Einträge lassen sich filtern, sodass bestimmte protokollierte Nachrichten leichter aufgefunden werden können.

Durch Abruf benutzerspezifischer Informationen aus dem Active Directory lassen sich Disclaimer absenderbezogen personalisieren.

Kurzerläuterungen zu Bedienelementen der Benutzeroberfläche von GFI MailEssentials sind über die kontextsensitive Hilfe abrufbar.

Vorteile

Vorteile von GFI MailEssentials

  • Im Einsatz bewährt: Tausende Installationen weltweit und mit mehreren Auszeichnungen prämiert
  • Verschiedene Anti-Spam-Technologien für eine bestmögliche Spam-Erkennungsrate von über 99 %
  • Minimum an Fehlalarmen
  • Server-basierte Lösung zu einem überaus attraktiven Preis
  • Unterstützung der branchenführenden Messaging-Plattformen Microsoft Exchange Server 2003, 2007, 2010 und Lotus Domino

Produkt-Videos

GFI MailEssentials QuickVid

Duration: 02:30

Erfahren Sie mit unserem Produkt-Video in weniger als drei Minuten alles über die wichtigsten Eigenschaften und Vorteile von GFI MailEssentials, die Ihnen bei der Abwehr von Spam helfen.

Systemanforderungen

GFI MailEssentials – Systemanforderungen

Systemanforderungen: Hardware

Prozessor

  • Mindestanforderung: Intel Pentium oder kompatibel – 32-Bit-CPU mit 1 GHz
  • Empfohlen: Server mit x64-Architektur und Intel 64- oder AMD64-Plattform

RAM

  • Mindestanforderung: 1 GB
  • Empfohlen: 2 GB

Physikalischer Speicher

  • Mindestanforderung: 500 MB zur Installation, 2 GB zum Betrieb
  • Empfohlen: 500 MB zur Installation, 4 GB zum Betrieb

Systemanforderungen: Software

Unterstützte Betriebssysteme

  • Microsoft Windows Server 2008 Standard/Enterprise (x86 oder x64)
  • Microsoft Windows Server 2003 Standard/Enterprise (x86 oder x64)
  • Microsoft Small Business Server 2008
  • Microsoft Small Business Server 2003 (SP1)

Mailserver

  • Microsoft Exchange Server 2010
  • Microsoft Exchange Server 2007
  • Microsoft Exchange Server 2003 (SP2)
  • Lotus Domino 6 oder höher
  • SMTP-kompatibler Mailserver

Weitere Komponenten

Preise

Produktinformationen

GFI MailEssentials™ wehrt Spam- und Phishing-Mails ab und unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung ihrer elektronischen Korrespondenz. Schätzungsweise zwischen 75 und 90 Prozent aller E-Mails gehen auf Spammer zurück. Unerwünschte Spam-Mitteilungen werden dabei immer ausgefeilter verpackt, um Abwehrfilter zu umgehen. Auch die Methoden von betrügerischen Phishing-Mails, Empfänger dazu zu verleiten, auf eingebettete Links und Bilder zu klicken, entwickeln sich ständig weiter.

GFI MailEssentials bietet als Server-basierte Lösung bestmöglichen Schutz vor diesen Gefahren: Über 99 Prozent aller unerwünschten Nachrichten werden herausgefiltert, noch bevor sie auf den Mailserver gelangen. Bereits mehr als 80.000 Kunden vertrauen auf die verschiedenen Filtertechnologien des Produkts. Überzeugen Sie sich jetzt selbst!

GFI MailEssentials – Preise

Alle angezeigten Preise sind ohne gesetzliche MwSt. ausgewiesen und gelten pro Postfach.


Vollversion
(inkl.1 J. SMA)
Zusätzliche Postfächer Versions-Upgrade
(inkl. 1 J. SMA)
Einjährige
SMA-Verlängerung
10–24 Postfächer€ 21,00 € 19,00* € 15,50 € 9,20
25–49 Postfächer€ 17,00 € 15,00 € 13,00 € 7,90
50–99 Postfächer€ 14,00 € 13,00 € 9,75 € 5,55
100–249 Postfächer€ 11,00 € 10,00 € 7,25 € 3,95
250–499 Postfächer€ 10,00 € 9,00 € 6,10 € 3,10
500–999 Postfächer€ 7,00 € 6,00 € 4,30 € 2,20
1000–2999 Postfächer€ 6,00 € 5,50 € 3,50 € 1,70

*Preis gilt auch für 5 bis 9 zusätzliche Postfächer




 
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